Initiative GeldKarte - Gemeinsam für den Chip im Alltag
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GeldKarte ist Qualitätsmerkmal für die Schulmensa

Experten loben hygienische Bezahlung mit dem Chip

Berlin, 15.10.2009: Die Vorteile der GeldKarte in der Schulverpflegung haben die Experten der AG Schulverpflegung von der Hochschule Niederrhein überzeugt. Die bargeldlose Bezahlung in Mensen wird künftig als Qualitätskriterium für eine gute Schulverpflegung in den Prüf-Standards der AG aufgeführt, nach denen sich Mensen zertifizieren lassen können. Neben dem schnellen und reibungslosen Ablauf an der Essensausgabe schätzen die Experten vor allem die hygienischen Vorteile der GeldKarte gegenüber Bargeld.  

Wer eine gute Schulverpflegung anbieten möchte, steht vor zahlreichen Herausforderungen. Orientierungshilfe bieten dabei die Standards der AG Schulverpflegung von der Hochschule Niederrhein. Mithilfe umfangreicher Checklisten wird geprüft, wie das Verpflegungsangebot in den unterschiedlichsten Bereichen von der Produktion bis zur Ausgabe organisiert ist. Bei erfolgreicher Prüfung erhält die Mensa ein Zertifikat. Beim Bezahlsystem empfehlen die Experten der AG Schulverpflegung in ihren "Prüfstandards für die Zertifizierung der Schulverpflegung" seit kurzem eine bargeldlose Lösung wie etwa die GeldKarte.

Überzeugt haben die Experten vor allem auch die hygienischen Vorteile des bargeldlosen Zahlens. Denn: Bargeld ist schmutzig. Scheine und Münzen wandern im Laufe der Zeit durch eine Vielzahl von Händen. Mit ihnen auch eine Menge unsichtbarer Weggefährten: Bakterien, Viren und andere Mikroben können sich auf Banknoten festsetzen und im Geldumlauf verbreiten. "Dies kann in der Mensa durch Schmierinfektion zu hygienisch bedenklichen Situationen führen", warnt Professor Dr. Peinelt, Ernährungswissenschaftler an der Hochschule Niederrhein und Mitautor der Standards.

Beim Zahlen mit der GeldKarte entfallen diese kritischen Punkte, weil niemand außer dem Schüler selbst bei der Essensausgabe die Karte berührt. So haben Bakterien und Viren kaum eine Chance, auf die andere Seite des Tresens zu gelangen. Der häufigste Übertragungsweg von Krankheiten, nämlich der über die Hände, entfällt. "Das bargeldlose Zahlen mit der GeldKarte ist hygienisch, zeit- und kostensparend: ein Qualitätsmerkmal für die Schulmensa", ergänzt Ingo Limburg, Vorstandsvorsitzender der Initiative GeldKarte e.V.

Darüber hinaus ermöglicht die GeldKarte die diskrete Subventionierung sozial schwächerer Schüler. Auf diese Weise wird es für die Mitschüler nicht sichtbar, wer ein subventioniertes Essen erhält und Stigmatisierung kann so vermieden werden.

Über die GeldKarte:
Die GeldKarte ist eine "Geldbörse" in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder bequem über das Internet mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem beim Parken, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Die GeldKarte-Funktion erhält der Kunde i. d. R. mit der ec- oder Kundenkarte seiner Bank bzw. Sparkasse. Derzeit sind in Deutschland rund 74 Millionen GeldKarten (über 82 Prozent aller ec- und Bankkundenkarten) im Umlauf, die an über 600.000 Akzeptanzstellen an Automaten und im Internet zum Einsatz kommen. Mit der neuen Möglichkeit des Online-Ladens macht GeldKarte Online-Payments noch einfacher und angenehmer. Der Karteninhaber bleibt bei sämtlichen Bezahlvorgängen anonym. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung. Über Zusatzfunktionen des Chips wie den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen. (Stand: Januar 2009)

Über die Initiative GeldKarte e.V.:
Die Initiative GeldKarte e.V. mit Sitz in Berlin versteht sich als Netzwerk für Unternehmen und Institutionen, die die GeldKarte akzeptieren oder die hierfür notwendige Infrastruktur bereit stellen. Die Initiative ist die Schaltstelle, an der Informationen und Neuigkeiten rund um die Chipkarte der deutschen Kreditwirtschaft zusammen fließen. Sie bündelt die Interessen ihrer Mitglieder und vertritt sie gegenüber Politik und Medien. Als Motor der GeldKarte treibt die Initiative einzelne Anwendungsbereiche gezielt voran. Sie recherchiert neue Einsatzmöglichkeiten, initiiert Pilotprojekte und unterstützt bestehende Aktivitäten ihrer Mitglieder, insbesondere in den Bereichen Marketing, Public Relations und Public Affairs.

Kontakt:
Initiative GeldKarte e.V.
Linda Tönskötter
Tel.: 030 – 21 23 42 2 – 71
Fax: 030 – 21 23 42 2 - 98
linda.toenskoetter@initiative-geldkarte.de

GeldKarte erhöht Qualität in der Schulmensa.

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